Baukunst Galerie

Über die Galerie

Das Spektrum der Baukunst Galerie umfasst heute ein breites, aber umso entschiedeneres Programm internationaler zeitgenössischer Kunst, das sowohl aktuelle als auch klassische Positionen integriert. Im Zentrum stehen ästhetische Konzepte, die sich sowohl mit Räumlichkeit und Farbwahrnehmung als auch mit Skulpturen und Installationen für den Innen- und Außenraum auseinandersetzen. Die langjährige Tradition der Galerietätigkeit im Spannungsfeld von Kunst und Architektur hat damit seine konsequente und zugleich progressive Fortsetzung in die Gegenwart gefunden.

Im Bereich der Malerei und Zeichnung repräsentieren die Spanier Eduardo Chillida und Joan Hernández Pijuan und die Amerikaner Mark Tobey, Frederic Matys Thursz, Phil Sims, Paul Pagk sowie der Brite Brad Lochore die Abstraktion. Figurative Malerei wird durch Meta Isæus-Berlin (S) und Oliver Dorfer (A) vertreten. Die Arbeiten von David Lindberg (USA) und Qin Yufen (CHN) zeigen prägnante Positionen der zeitgenössischen Skulptur und Installation. Joachim Bandau (D),  François Morellet (F) und León Ferrari (ARG) verbinden diesen Bereich in ihrem Œuvre mit einem ebenso bedeutsamen malerischen und zeichnerischen Schaffen.
Positionen der klassischen Schwarz-Weiß-Fotografie, vertreten durch Henri Cartier-Bresson (F), werden weitergeführt durch dokumentarische Porträtserien von Inta Ruka (LV) und Loredana Nemes (D) und die subjektive Autorenfotografie von Sibylle Bergemann (D). Ergänzt werden sie im Bereich der Farbfotografie durch die urbanen Innen- und Außenräume des deutschen Künstlers Christian Gieraths. Die Genres Künstlerfilm und Performance werden unter anderem durch Noritoshi Hirakawa (J), Craig Kalpakjian (USA) und das Künstlerduo M+M (D) vertreten.


Weitere Informationen und Bilder:

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